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RSSPrint

Singbar oder nicht?

Die Wirklichkeit des Neuen Geistlichen Liedes

Ökumenisches Kirchenliedseminar
in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Kirchenlied und Gesangbuch an der Universität Mainz,
dem Verein Kultur-Liturgie-Spiritualität e.V.
und dem Liturgiewissenschaftlichen Institut der VELKD Leipzig
vom 25.-28.03.2020 in der Evangelischen Akademie Loccum.

Leitung/ Mitwirkende:
Prof. Dr. Ansgar Franz, Kath.-Theol. Fakultät der Universität Mainz
Dr. Christine Schäfer, Forschungsstelle Kirchenlied und Gesangbuch an der Universität Mainz
Dr. h.c. Christian Lehnert, Liturgiewissenschaftliches Institut der VELKD Leipzig
Uwe Steinmetz, Liturgiewissenschaftliches Institut der VELKD Leipzig
Til von Dombois, Popkantor Hannover
Dr. Stephan Schaede, Akademiedirektor

"Mit dem Neuen Geistlichen Lied verbinden sich vielfältige Hoffnungen und Ansprüche: auf leichte Verständlichkeit, auf Singbarkeit, auf Eingängigkeit, auf mitreißende Atmosphären, auf eine provokantere und frechere Theologie ...
Das nunmehr dritte ökumenische Kirchenliedseminar rückt das Neue Geistliche Lied ins Zentrum der gemeinsamen Aufmerksamkeit. Welche Verheißung der Erneuerung, welche Erwartungen und veränderte Gesangskulturen verbinden sich damit? ..."
(Aus dem Flyertext)

Ausführliche Informationen zum Ablauf des Seminars, zur Anmeldung und den Kosten finden Sie im angehängten Flyer.

Die Einheit wächst im Gesang

Die interkonfessionelle Rezeption von Kirchenliedern

Internationale Tagung aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut (AÖL) vom 13. - 15. Februar 2020 im Tagungszentrum Erbacher Hof in Mainz

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Ansgar Franz (Mainz)
Prof. Dr. Matthias Schneider (Greifswald)
Prof. Dr. Franz Karl Praßl (Graz)

"Singen verbindet - über Grenzen hinweg. Dies gilt auch für konfessionelle Bezüge: Das Evangelische Gesangbuch (1993) und das katholische Gotteslob (2013) weisen eine beträchtliche Anzahl von Liedern der jeweils anderen Konfession auf, einige davon sind längst in beiden Traditionen heimisch geworden. Doch wie ist es dazu gekommen - und welche Aufgaben erwarten uns in Zukunft?"
(Aus dem Flyertext)

Ausführliche Informationen zum Ablauf der Tagung, zur Anmeldung und den Kosten finden Sie in dem hier angehängten Flyer.
Anmeldeschluss ist der 30. November 2019.

Letzte Änderung am: 24.02.2020