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Kirchenmusik der EKBO: Was, wann, wo?

RSSPrint

Neues Gesangbuch: Schick uns dein Lied!

"Lobe den Herrn" oder "Da wohnt ein Sehnen tief in uns"? Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Was ist Ihre TOP 5? Denn die wird jetzt gesucht. Und zwar für das neue Gesangbuch, das bis 2030 erscheinen soll. Zunächst digital, später auch in gedruckter Form.

Beteiligen Sie sich an der Umfrage und tragen Sie Ihre Lieblingshits ein, also genau die Lieder / Songs, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen. Die Aktion läuft bis zum 2. August. Aus allen genannten Liedern wird eine gemeinsame TOP 5 gebildet, die Sie voraussichtlich Ende dieses Jahres in der Liederapp "Cantico" finden.
Die Umfrage sowie alle weiteren Informationen zur Aktion und weiteren Beteiligungsmöglichkeiten am neuen Gesangbuch finden Sie unter www.ekd.de/top5.

Das neue Gesangbuch wird viele Hintergrundinfos und deutlich mehr Lieder enthalten. Auf der Webseite www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch finden Sie viele weitere Informationen zur Entstehung des neuen Gesangbuchs und die Geschichte des evangelischen Gesangbuchs. Dort finden Sie auch ein Anmeldeformular für den E-Mail-Newsletter, der regelmäßig erscheint.
Informationen zum Gesangbuchprozess in unserer Landeskirche finden Sie unter www.ekbo.de/gesangbuch.

 

Neue Landessingwartin im Amt

Das Konsistorium hat die Kirchenmusikerin Almut Stümke in das Amt der Landessingwartin berufen. Sie tritt damit in die Nachfolge von Cornelia Ewald, die Ende März aus dieser Aufgabe ausgeschieden und in eine Stelle in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Berlin-Lichtenberg gewechselt ist.

Almut Stümke stammt aus Schleswig-Holstein. Sie hat in Hamburg, Malmö und Lübeck Kirchenmusik studiert und war bislang vor allem im Raum Hamburg in verschiedenen Zusammenhängen als A-Kirchenmusikerin, Dozentin und freie Chorleiterin tätig. Sie hat ihr neues Amt in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am 1. Mai 2021 angetreten.

Helmut Barbe verstorben

Am 18. April 2021 verstarb in Berlin Prof. Helmut Barbe.

Helmut Barbe wurde 1927 in Halle geboren und war nach Studien bei Pepping, Grote und Schulze seit 1950 Kirchenmusiker an der St. Nikolai-Kirche in Berlin-Spandau. 1972 wurde er Landeskirchen-musikdirektor im Westberliner Teil der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Dieses Amt übte er auch nach seinem 1975 erfolgten Wechsel an die Hochschule der Künste in Berlin als Professor für Musiktheorie noch bis 1985 aus.

Als Komponist hinterlässt Barbe ein breites Oeuvre, das alle Sparten und Stile von Kirchenmusik abdeckt, aber auch Kammermusik, Orgelwerke, Bühnen-musiken und Volksliedbearbeitungen umfasst.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist Helmut Barbe zu tiefem Dank verpflichtet und wird sein Andenken in Ehren halten. R.i.P.

Einen Nachruf von KMD Prof. Bernd Stegmann finden Sie hier.

Geschwister-Mendelssohn-Medaille 2020 verliehen

Vier Musiker*innen, die in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen mit Engagement und Leidenschaft in der EKBO für die Kirchenmusik arbeiten, sind mit der Geschwister-Mendelssohn-Medaille geehrt worden.

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns mit ihnen über diese schöne Auszeichnung!

"Die stolzen Preisträger*innen der Geschwister-Mendelssohn-Medaille vom vorigen Jahr müssen sich noch ein bisschen gedulden, bis sie die Auszeichnung überreicht bekommen. Die eigentlich für Herbst 2020 in der Mendelssohn-Remise geplante Verleihung will der Chorverband Berlin dieses Jahr möglichst bald in einem stimmungsvollen Rahmen nachfeiern.

Vorerst wurden die Geehrten im "Chorspiegel", der Zeitschrift des Chorverbandes, veröffentlicht: Carsten Albrecht, Christoph Hagemann, Christiane Rosiny und Friederike Stahmer.

Die Geschwister-Mendelssohn-Medaille wird inzwischen zum 11. Mal an Persönlichkeiten verliehen, die sich um das Berliner Chorleben außerordentlich verdient gemacht haben. Der CVB verleiht die Medaillen gemeinsam mit der Mendelssohn-Gesellschaft im Gedenken an Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel und ihr Engagement für die Chormusik. Geehrt werden Chorleiter*innen, Sänger*innen, Komponist*innen, Förder*innen oder Chorensembles, die besonders zur Bewahrung und Weiterentwicklung der Berliner Chortradition beigetragen haben. Eine dieser Personen erhält die Medaille für ihr Lebenswerk.
Die Jury bestand für 2020 aus Astrid Belschner, Adrian Emans, Thomas Hennig, Donka Miteva, Ralf Sochaczewsky und Prof. Jörg-Peter Weigle."
(Aus dem "Chorspiegel")

Start der CHoCo-Studie 2021

Chormusik in Coronazeiten

Mit einer umfassenden, wissenschaftlichen Studie soll die Situation der Chöre in Deutschland. Österreich und der Schweiz während der Corona-Pandemie erstmals systematisch untersucht werden.

Genauere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Unter dem Link  https://www.soscisurvey.de/ChCo2021/ können Sie sich daran beteiligen.

Empfehlungen für das Musizieren in der EKBO in Pandemiezeiten

Die Verordnungen und Empfehlungen zum Musizieren in Pandemiezeiten ändern sich in sehr kurzen Abständen und stehen immer unter dem Vorbehalt noch aktuellerer Richtlinien, Lockdowns oder Teil-Lockdowns oder ...
Bitte informieren Sie sich darum regelmäßig auf dieser Seite:
https://www.ekbo.de/no_cache/service/corona.html
Alle Konzepte und Hinweise zur Kirchenmusik finden Sie dort.

Ausschreibung: Orgelspiel im Gottesdienst

Wettbewerb für ehren- und nebenamtliche Organist*innen

4. - 6. Juni 2021 in der Lutherkirche Spandau
unter der Schirmherrschaft von Bischof Dr. Christian Stäblein

Die Orgelmusik trägt wesentlich dazu bei, wie Menschen unsere Gottesdienste erleben. Ein passend gewähltes Vorspiel kann helfen, sich zu smmeln und für den Gottesdienst zu öffnen. Ein Nachspiel kann bewirken, dass in den Menschen das Erlebte ruhig nachklingt, oder es lässt sie angeregt und mit fröhlichem Herzen den Kirchenraum verlassen. Ganz wichtig für einen gelungenen Gottesdienst ist die gute Begleitung der Gemeindelieder. Auch wenn sie es sich selten bewusst machen: Viele Menschen spüren sehr genau, wenn die Liedeinleitung und -begleitung sie motiviert, trägt, gut atmen und singen lässt. Was für eine schöne Aufgabe für alle Organist*innen!

Die musikalische Gestaltung eines immer größeren Anteils von Gottesdiensten in unserer Landeskirche liegt buchstäblich "in den Händen" von ehren- und nebenamtlich tätigen Orgelspieler*innen. Mit großem Können, viel Liebe, Engagement und Kreativität bereichern sie die Gottesdienste und entlasten die hauptamtlichen Organist*innen durch viele Vertretungen.

Der Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in der EKBO möchte in Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle für Kirchenmusik der EKBO und der Lutherkirchengemeinde Spandau mit der Ausschreibung dieses Wettbewerbs den vielen ehren- bzw. nebenamtlich tätigen Organist*innen ein Forum zur Präsentation ihres Könnens und zum Austausch untereinander bieten und ihnen Anerkennung und Wertschätzung zukommen lassen.

Austragungsort ist vom 4. - 6. Juni 2021 die Lutherkirche Berlin-Spandau
mit ihrer 2015 erbauten Hugo-Mayer-Orgel (28/II/P, Winddrossel, Setzeranlage).
Die Öffentlichkeit ist zu allen Veranstaltungen eingeladen, der Eintritt ist frei.

Teilnahmebedingungen:
Der Wettbewerb richtet sich an Orgelspielende mit Wohnsitz im Bereich der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Es besteht keine Altersbeschränkung.
Es können nur ehren- bzw. nebenamtliche Organist*innen teilnehmen.
Studierende der Kirchenmusik (Bachelor, Master) und hauptberuflich tätige Kirchenmusiker*innen sind vom Wettbewerb ausgeschlossen, ebenso andere Studierende oder Berufsmusiker*innen mit Hauptfach Orgel.

Anmeldeschluss war der 1. März 2021.

Eine erfreuliche Anzahl von Orgelspielenden hat sich angemeldet, und die Veranstalter*innen freuen sich auf einen interessanten, abwechslungsreichen und musikalisch vielfältigen Wettbewerb.

Ökumenischer Liedwettbewerb "1700 Jahre Sonntag"

Seit dem Jahr 321 gibt es den "arbeitsfreien Sonntag". Dieses Jubiläum nehmen das Gottesdienst-Institut Nürnberg und das Deutsche Liturgische Institut Trier zum Anlass für einen Liedwettbewerb.

Gesucht wird ein Lied für den sonntäglichen Gottesdienst katholischer wie evangelischer Gemeinden. Es soll inhaltlich im weiteren Sinne um die Theologie des Sonntags -als Tag der Auferstehung Christi- kreisen. Zudem soll die Relevanz des Sonntags für den Menschen von heute aufscheinen.

Erwartet werden zeitgemäße Kompositionen für den Gemeindegesang - gegebenenfalls mit Chor bzw. Kantor*in.

Nähere Informationen finden Sie in den Wettbewerbsunterlagen unter

https://liturgie.bistum-wuerzburg.de/na-detail/ansicht/liedwettbewerb-1700-jahre-sonntag/.

Einsendeschluss ist der 30. April 2021.

Information zu den Ökumenischen Chortagen und zum Landesposaunentag 2020

Verschiebung der Ökumenischen Chortage und des Landesposaunentages 2020 auf 2022

Am 5. Mai 2020 haben sich die vorbereitenden Gremien des Erzbistums Berlin und der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) über eine Verschiebung der Ökumenischen Chortage auf das Jahr 2022 verständigt. Für das Jahr 2020 waren für die Stadt Berlin und die Regionen um Templin und Görlitz die Ökumenischen Chortage zum Thema „Atem, los!“ und der Landesposaunentag in Görlitz geplant.

Als neue Termine stehen zur Verfügung:

Templin: 14. Mai 2022

Görlitz:   25. Juni 2022

Berlin:      3. September 2022

Das bereits geplante Gesamtkonzept soll erhalten bleiben. In Görlitz werden Chortag und Landesposaunentage in Verbindung mit dem Lausitzkirchentag stattfinden.

Bereits angemeldete Teilnehmer*innen werden per Mail benachrichtigt.

Das Chorheft zu den Ökumenischen Chortagen wird auch Grundlage für die Chortage 2022 sein. Es enthält auf 80 Seiten 40 sehr lohnenswerte Chorwerke unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Bestellungen für das Chorheft zu den Chortagen und zum weiteren Gebrauch sind möglich unter buero(at)chorverband-ekbo.de  in der Geschäftsstelle des Chorverbands der EKBO.

Durch die Corona-Pandemie können Großveranstaltungen vorläufig nicht mehr stattfinden. Insbesondere die Abstandsregelungen zwischen musizierenden und singenden Menschen könnten mit der erwarteten Teilnehmerzahl in dem bestehenden Konzept der Chortage nicht realisiert werden. Auch die zur Vorbereitung  der Chortage und des Landesposaunentages dringend notwendigen Chor- und Bläserproben sind bis auf weiteres ausgesetzt.

Letzte Änderung am: 04.05.2021